Publikation im Fokus

Hier finden Sie eine Besprechung einer aktuellen wissenschaftlichen Publikation aus unseren Lehr- und Forschungsgebieten.

EU-weite Studie belegt Zusammenhang zwischen erlebter Gewalt im Wohnumfeld und antisozialem Verhalten

geschrieben von Wolfgang Scharke, veröffentlicht am 5. Dezember 2017
Unsere Arbeitsgruppe nimmt am EU-weiten Projekt FemNAT CD teil, welches Verhaltensstörungen und antisoziales Verhalten bei Mächen und jungen Frauen erforscht.
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Bisher größte Metaanalyse zeigt Unterschiede in der Hirnstruktur bei Patienten mit ADHS

geschrieben von Wolfgang Scharke, veröffentlicht am 15. März 2017
Das LFG Klinische Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters ist an der internationalen ENIGMA ADHS Arbeitsgruppe beteiligt, welche Forscher im Bereich Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) aus neun Ländern vereinigt.
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Differenzialdiagnose zwischen primärer Rechenstörung und sekundärer Rechenschwäche

geschrieben von Wolfgang Scharke, veröffentlicht am 11. Oktober 2016
Krinzinger, H. (2016): Differenzialdiagnose zwischen primärer Rechenstörung und sekundärer Rechenschwäche: Hinweise aus dem Basis-Math 4–8. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 44, 1–13. doi:10.1024/1422-4917/a000446
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Verringerte Bindungsqualität bei subklinisch depressiven Müttern

geschrieben von Wolfgang Scharke, veröffentlicht am 20. September 2016
Behrendt, H.F., Konrad, K., Goecke, T.W., Fakhrabadi, R., Herpertz-Dahlmann, B., Firk, C., 2016. Postnatal Mother-to-Infant Attachment in Subclinically Depressed Mothers: Dyads at Risk? Psychopathology, 49(4). DOI: 10.1159/000447597
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Intaktes Imitieren von Emotionen bei Autismus

geschrieben von Wolfgang Scharke, veröffentlicht am 7. Juni 2016
Schulte-Rüther M, Otte E, Adigüzel K, Firk C, Herpertz-Dahlmann B, Koch I, Konrad K. (2016). Intact mirror mechanisms for automatic facial emotions in children and adolescents with autism spectrum disorder. Autism Research. pdf herunterladen

Intaktes automatisches Imitieren von Emotionsausdrücken bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus Spektrum Störungen (ASS).

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Neuronale Korrelate von Joint Attention

geschrieben von Wolfgang Scharke, veröffentlicht am 19. April 2016
Oberwelland E, Schilbach L, Barisic I, Krall SC, Vogeley K, Fink GR, Herpertz-Dahlmann B, Konrad K, Schulte-Rüther M (2016). Look into my eyes: Investigating joint attention using interactive eye-tracking and fMRI in a developmental sample. NeuroImage, 130, 248 – 260. Joint attention (JA), ist die gemeinsam gerichtete Aufmerksamkeit zweier Personen auf ein drittes Objekt und ist einer der ersten Entwicklungsschritte von sozialer Kommunikation. Die neuronalen Korrelate von JA sind bis heute jedoch relativ unbekannt. Diese Studie untersuchte den Entwicklungsverlauf der neuronalen Korrelate von JA und den Einfluss einer bekannten Interaktionspartnerin (Mutter) mit Hilfe eines interaktiven eye-tracking/fMRT Paradigmas.
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