EU-weite Studie belegt Zusammenhang zwischen erlebter Gewalt im Wohnumfeld und antisozialem Verhalten

Unsere Arbeitsgruppe nimmt am EU-weiten Projekt FemNAT CD teil, welches Verhaltensstörungen und antisoziales Verhalten bei Mächen und jungen Frauen erforscht. Im Rahmen dieses Projektes wurde nun eine Studie veröffentlicht, welche belegt, dass Kinder und Jugendliche, die in ihrem Wohnumfeld mehr Gewalt erleben, auch selbst mehr aggressives und antisoziales Verhalten zeigen. Dies wurde sowohl bei Kindern und Jugendlichen beobachtet, welche bereits eine Verhaltensstörung aufwiesen, als auch bei Kontrollprobanden. Die Studie unterstreicht die Bedeutung von Präventionsprogrammen. Den Link zur Veröffentlichung finden Sie hier.